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Mit einfachen Zutaten hübsche Zuckertüten basteln

zuckertüten basteln

Zuckertüten basteln ist nicht schwer: Man braucht lediglich etwas bunten Karton, eine Schere, einen guten Klebstoff und farbiges Krepppapier sowie einen Faden und einen Stift. Beim Basteln kann man sich nach Anleitungen aus dem Internet richten. Dort sind zum Beispiel Vorlagen zum Ausdrucken zu finden. Alternativ kann man die Grundform für die Tüte auch selbst konstruieren, indem man einen Stift mit einem Faden verbindet. Dann fixiert man mit dem Zeigefinger das Ende des Fadens auf einer Stelle des Tonpapiers. Mit dem Stift – am besten einem Bleistift – zieht man nun einen Kreis. Jetzt nimmt man die Schere und schneidet die Form aus. Aus dem Tonpapierstück rollt man eine Tüte und klebt diese zusammen, wobei man an der Spitze beginnt. Als Nächstes folgt die Krepppapier-Rüsche auf der Tüte: Dazu schneidet man einen circa 40 Zentimeter breiten Streifen aus dem Papier aus und klebt diesen etwa drei Zentimeter in die Tüte hinein.

Nun kann man beginnen, die Tüte zu dekorieren – mit Motiven aus buntem und bedrucktem Papier. Die Motive wählt man dazu am besten passend zum Hobby oder Lieblingstier des Kinds aus. Für diese kann man entweder Vorlagen aus dem Internet suchen oder selbst welche zeichnen. Die Bildersuche von Suchmaschinen oder Buchillustrationen liefern ebenfalls Ideen. Beispielsweise lassen sich Comicmotive gestalten oder Katzen, Pferde, Dinosaurier, Burgen, Ritter, Piraten oder Indianer. Wenn man möchte, kann man auch dreidimensionale Elemente wie Perlen und andere Materialien wie Stoff, Filz, Wolle, Federn oder Paketschnur einsetzen. Oder man kauft Aufkleber. Hübsch wirken außerdem Bordüren aus Ornamenten am Rand der Tüte. Zusätzlich kann man die ausgeschnittenen Formen oder die Tüte bemalen und hierzu zum Beispiel Glitzerstifte oder Drei-D-Farben verwenden.

Nun muss man die Tüte nur noch befüllen. Neben Süßigkeiten kann man Dinge hinein stecken, die das Kind zum Schulanfang benötigt, wie zum Beispiel Buntstifte, Notizbücher, einen Turnbeutel oder eine Trinkflasche. Auch eine Uhr mit Weckerfunktion oder eine Pausenbrotbox sind eine Idee. Zusätzlich lassen sich Spiele für die Pausen verschenken – wie etwa Kartenspiele oder ein Twistgummi. Über Kleidung und Schmuck freut sich das Kind ebenfalls – so zum Beispiel über Kappen, ein Regencape oder Haarspängchen und -gummis. Außerdem kann man einen dekorativen Anhänger in der Tüte verstecken. Wenn die Tüte befüllt ist, bindet man sie einfach mit Bändern aus Tüll, Stoff oder Spitze zusammen.

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Ein Ausdruck der Liebe: Basteln zum Muttertag

basteln zum muttertag

Individuelle Geschenke sind meist schöner als Blumensträuße und Pralinen, die vielleicht nicht den Geschmack der Beschenkten treffen. Doch wer Angst hat, selbst gemachte Geschenke wären zu aufwendig und teuer, kann ganz beruhigt sein. Basteln zum Muttertag muss weder das eine noch das andere sein. Oft kann man mit den einfachsten Dingen schöne und ausgefallene Geschenke zaubern. Schließlich sollte nicht das Geschenk im Vordergrund stehen, sondern die Idee, der Mutter eine Freude zu machen.

Mal etwas anderes als der “normale” Blumenstrauß ist zum Beispiel der bunte Bonbon-Blumenstrauß. Drähte und grünes Krepppapier bilden den Stiel, an dem eine Handvoll Bonbons befestigt wird. Am besten eignen sich da natürlich die Lieblingsbonbons der Mutter. Dann werden die Bonbon-Blumen noch mit farbigem Tonpapier umwickelt und fertig ist der Bonbon-Blumenstrauß. Wer statt etwas Süßem lieber etwas Nützliches schenken möchte, kann schöne Vasen selbst basteln und verzieren. Der Klassiker ist dabei natürlich die mit Muscheln beklebte Vase. Dafür kann man eine Glasvase mit Gips bedecken und die Muscheln dann in den Gips drücken und antrocknen lassen. Als einfachere Variante kann die Vase auch aus einer gesäuberten Konservendose bestehen, die mit bunten Glassteinchen, Aufklebern, Deko-Blumen oder Schleifen verziert wird. Farben und Material sind keine Grenzen gesetzt und so kann jedes Kind seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ebenso beliebt wie die Vase sind auch Lesezeichen. Hier ist der Aufwand sogar noch geringer. Als Material genügen verschiedenfarbiges Tonpapier, Aufkleber, Malstifte und Kleber. Und dann kann jedes Kind ein ganz individuelles Lesezeichen für die Mutter basteln. Wer mit seinen Kindern etwas tiefer in den Geldbeutel greifen möchte, kann für die Mutter auch eine schöne Tasse oder einen Teller bemalen gehen. Nach dem Bemalen werden die Tongefäße gebrannt und heraus kommt individuelles Geschirr für die ganze Familie.

Aber natürlich kann die Mutter auch mit einem der Muttertags-Klassiker erfreut werden. Eine selbst gebastelte Karte mit einem schönen Muttertagsgruß oder ein Tonpapierherz mit einem Gedicht hat bisher noch jede Mutter begeistert. Denn letztendlich zählen die Geste und nicht das Geschenk. Selbst die Begründerin des Muttertags war gegen die Kommerzialisierung und das übertriebene Schenken an diesem Feiertag. Aus ihrer Sicht war der Feiertag der Mütter nicht als “Geschenke-Tag” gedacht, sie wollte lediglich ihre Mutter ehren und der Liebe zu ihr Ausdruck verleihen. Der Tag sollte den Müttern auf der Welt zeigen, dass ihre Kinder an sie denken und sie zu schätzen wissen. Da ist es egal, wenn das Kinderbild etwas krakelig ist, wenn auf der Karte etwas falsch geschrieben ist oder wenn an der Muschelvase schon die ersten Muscheln abfallen. Viel wichtiger ist der Spaß der Kinder beim Basteln und dass sie daran glauben, ihren Müttern mit ihren Geschenken eine Freude zu machen.

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